News

Unsere Sommeraktionen für 2016!

HOLEN SIE SICH IHREN KOSTENLOSEN MERKLE EDITION AUTOMATIK-HELM!

Auch in diesem Sommer bieten wir Ihnen wieder eine lohnenswerte Sommeraktion an, bei der Sie bis zum 31. August 2016 von uns beschenkt werden.

*Beim Kauf einer Neuanlage der Bauserie OptiMIG oder MobiMIG 280 K / 320 K im Aktionszeitraum vom 18. Juli bis 31. August 2016 schenken wir Ihnen einen Speedglas Automatik-Helm in Merkle Edition!

 

Den Flyer zum Download finden Sie unter:

Merkle Sommeraktion 2016

 

 

 

 

*Die Aktion ist gültig im Zeitraum vom 18.07.2016 bis 31.08.2016 bei allen teilnehmenden Merkle Niederlassungen und Merkle Werksvertretungen.

Merkle Längsnaht-Trägerschweissautomat

Qualität und Wirtschaftlichkeit für das MIG/MAG- und PulseARC-Schweißen von Längsträgern.

Mit den Merkle Längsnaht-Trägerschweißautomaten können Längsträger in beliebiger Länge simultan und vollautomatisch geschweißt werden. Die Konstruktion ermöglicht eine hoch wirtschaftliche Lösung für das MIG/MAG- und PulseARC Schweißen
in verschiedenen Konturen der Kehl und I-Nahtvorbereitung.
Die Werkstücke können dabei Doppel-T-Träger in Schwanenhalskonstruktion für Trailer-Auflieger sein, aber zum Beispiel auch Kastenprofile für den Maschinen- und Kranbau. Merkle setzt mit diesen Automaten neue Standards in Qualität und Wirtschaftlichkeit.

 

Kundenspezifische Lösungen in höchster Effizienz gefertigt.

Der Markt für Logistiklösungen ist so individuell wie die Anforderungen in den unterschiedlichen Transportbranchen. Im Gegensatz zu Herstellern mit Standardprodukten hat Müller-Mitteltal seit jeher auf kundenspezifische Anhänger-Lösungen gesetzt.

Die neueste Investition in eine vollautomatische Merkle-Lösung zum Schweißen der Hauptrahmen ist bestes Beispiel der zukunftsorientierten Fertigungsstrategie. Da fast jeder Träger durch kundenspezifische Details ein Unikat ist, geht es im Kern der Investition vor allem darum, neben höchster Sicherheit in der Qualität der Schweißnähte die Durchlaufzeit so niedrig wie möglich zu halten. Merkle unterstützt diese Zielsetzungen mit seinem Trägerschweißautomaten nachhaltig.

 

Prospekt als PDF Dokument zum Download

 

 

DIN Norm EN 1090

Inhalte und Anforderungen für schweißtechnische Betriebe.

Die EU-Zertifizierung EN 1090 ist seit dem 1.7.2014 bindend für alle Betriebe, die Schweißungen an Stahl- und Aluminiumtragwerken durchführen. Ob Kleinbetrieb oder Großunternehmen, für alle Betriebsgrößen ist die neue Norm Voraussetzung, um bauaufsichtlich relevante Aufträge durchzuführen oder an öffentlichen Ausschreibungen teilzunehmen.
Die DIN EN 1090 definiert die Mindestanforderungen an das Qualitätsmanagement-System eines jeden schweißtechnischen
Betriebes. Sie schließt die Abbildung aller Abläufe vom Einkauf bis hin zum Versand jedes einzelnen Bauteils ein.
Die Bauteile selbst sind dabei in vier Ausführungsklassen gegliedert, die jeweils auch unterschiedliche Anforderungen
an die Qualifikation des Schweißpersonals stellen. Während der gesamte Prozess in den Schritten 1 bis 3 sehr viel interne Planungs- und Qualifizierungsarbeit erfordert, sind die Kosten für die Qualifizierung der Produktionsprozesse im Schritt 4 besonders für kleine und mittlere Betriebe enorm hoch.
Hier setzt Merkle an und bietet seinen Kunden fertige WPS/WPQR-Pakete an, die von den Betrieben benutzt werden können. Damit lassen sich die Kosten und der zeitliche Aufwand der Zertifizierung erheblich reduzieren.

 

 

2014 I Geschäftsführer von Merkle München wir zum Unternehmer des Jahres 2013 gekürt!

(München) Der in Ansbach geborene Siegfried Awissus ist Bayerns Unternehmer des Jahres 2013! Dr. Ludwig Spaenle, bayerischer Staatsminister für Kultus, Wissenschaft und Technologie hat am 8. Februar 2014 unter der Schirmherrschaft von Dr. Edmund Stoiber, bayerischer Ministerpräsident a.D. und Ehrenvorsitzender der CSU, die bedeutendste Auszeichnung für mittelständische Unternehmer dem Geschäftsführer der Merkle Schweißtechnik GmbH überreicht.
Der bayerische Mittelstandspreis wird seit 2009 jährlich vom bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Medien, Energie und Technologie vergeben. Bereits im Jahr 2009 hatte die Merkle Schweißtechnik GmbH den bayerischen Mittelstandspreis
von Ministerpräsident Horst Seehofer erhalten - jetzt wurde auch Geschäftsführer Siegfried Awissus gekürt.
Der Kaufmann Awissus zog im Alter von 24 Jahren in die große Welt, um sein Glück zu versuchen. Gelandet ist er in München und hält hier nach 33 Jahren harter Arbeit, Unnachgiebigkeit und Fleiß, stolz den Preis in seinen Händen: „Es ist für mich eine große Ehre, diesen Preis zu erhalten. Es ist eine Belohnung für Jahrzehnte harter Arbeit und zeigt, dass sich diese gelohnt haben. Als ich 1981 aus Ansbach nach München kam, hätte ich mir nicht träumen lassen, einmal so weit zu kommen - doch es ist möglich!“ so Awissus.
Die Zutaten für seinen Erfolg sind einfach: „Steter Fleiß, die Bereitschaft den Kunden entgegenzukommen und die Qualität unserer Produkte sowie unsere außergewöhnlichen Serviceleistungen haben unseren Erfolg erst möglich gemacht.“
So schaffte es die Merkle GmbH unter der Leitung von Preisträger Awissus trotz der Finanzkrise im Jahr 2008, sich zu einem der größten Fachhändler für Schweißtechnik zu entwickeln und stetig zu wachsen. Die Münchner Firma erwirtschaftet jährlich fast 10 Millionen Euro Umsatz und unterhält Niederlassungen in Landshut und Rosenheim. Darüber hinaus ist die Merkle Schweißtechnik GmbH in Tschechien, Rumänien, Serbien, Kroatien und Italien vertreten.
Die Merkle Schweißtechnik GmbH hat sich durch besonderes unternehmerisches Geschick und soziale Verantwortung hervor getan und besonders das soziale Engagement von Herrn Awissus hat die Jury dazu bewogen, ihm diesen Preis zu verleihen. Er beteiligt sich seit mehr als 30 Jahren aktiv am Ausbildungsprozess der Industrie- und Handelskammer und ist dort als Vorsitzender eines Prüfungsausschusses tätig. Ebenfalls stellt die Merkle Schweißtechnik GmbH pro Ausbildungsperiode gezielt einen Auszubildenden aus sozial schwachen Verhältnissen ein. Zudem bemüht sich Herr Awissus um unsere Jugend: Um ihnen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu bieten, sponsert er jährlich das zweitgrößte Jugendfußball-Turnier
Deutschlands - den Merkle-Cup. Herr Awissus hofft, dass er durch sein Engagement anderen Unternehmern ein Beispiel setzen konnte und sie dazu inspiriert, ebenfalls in ihrem Tätigkeitsgebiet durch Kompetenz und Innovationen herauszustechen. Er wird sein soziales Engagement und unternehmerische Tätigkeiten weiterhin ausbauen und sieht mit Zuversicht den kommenden Jahren entgegen.

2013 I Merkle MobiTIG 180 AC/DC

AC/DC-Schweißen im Kompaktformat!

Die neue Merkle MobiTIG 180 AC/DC ist auf Inverter-Basis aufgebaut und garantiert damit beste Voraussetzungen für ausgezeichnete Schweißeigenschaften. Das kompakte Gerät ist universell einsetztbar für das Aluminium-Schweißen im Wechselstrom-Betrieb (AC), für Stahl- und Edelstahl mit Gleichstrom (DC) sowie für das Verschweißen von Stabelektroden.
Die MobiTIG 180 AC/DC bietet volle Leistung bis zu 180 A Schweißstrom bei haushaltsüblicher Netztspannung von 230 V. Details wie Hochfrequenz- und LiftTIG-Zündung, TIG-Puls Funktion und viele einstellbare Parameter bieten professionelle Ausstattung im Kompaktformat!

Download Prospekt MobiTIG 180 AC/DC als Pdf Datei

2013 I Multi-Prozess Anlagen made by Merkle

Multi-Prozess-Stromquellen: hochdynamisch und vielseitig

Neben den Standard-Fügeprozessen Metall-Inertgas/Metall-Aktivgas (MIG/MAG)- und Elektroden(E)-Hand-Schweißen hat Merkle gleich sechs weitere innovative MIG/MAG-Prozesse in diese hochdynamischen Stromquellen integriert:
PulseARC für extrem spritzerarmes Schweißen durch kurzschlussfreien Ein-Tropfen-Werkstoffübergang, optimal auch für das Verarbeiten von Aluminium und dessen Legierungen, sicheres und spritzerarmes Zünden, große Variationsmöglichkeiten der Impulsparameter und Impulsformen zum Erstellen von Kennlinien nach Wunsch. Gegenüber dem MAG-Standard-Schweißen unter dem Schutzgas CO2 ist der Spritzerauswurf um das Achtfache reduziert.
Beim „Interpulse“-Fügeprozess überlagert ein zweiter Impulsprozess den Grundimpuls, was insbesondere für das Aluminium- und Edelstahlschweißen neue Maßstäbe setzt: Diese Prozess-Variante erzeugt Nähte in WIG-Güte mit MIG-Geschwindigkeit.

22.04.2013 | Starfighter auf dem Dach von Merkle Stuttgart

Manche Menschen hissen Flaggen. Hartmut Rehorsch reicht das nicht. Der
Geschäftsführer der Firma Merkle Schweißtechnik GmbH Stuttgart, der gebürtig Schnaitheimer und seit Jahren Mitglied bei den Giengener Fliegern ist, auf der Irpfel seinen Flugschein gemacht hat und dort auch immer wieder von der Landebahn abhebt, hat sich einen Starfighter – ein Kampfflugzeug – des Typs F 104 G auf das Dach seines Unternehmens in Stuttgart-Zuffenhausen gestellt. Man erinnere sich: Vor vielen Jahren stand auch in Sontheim eine Fiat G 91.

Der Instrumentenflugpilot Rehorsch sieht den Jet als Kultobjekt – nicht zuletzt deshalb, weil Starfighter auch mit Schweißgeräten von Merkle hergestellt wurden. In erster Linie soll es aber ein Denkmal sein für die 116 Piloten, die in einem solchen Flugzeug ums Leben kamen und denen sich Rehorsch nicht zuletzt durch seine eigene Vergangenheit verbunden fühlt, hat er doch beim Starfighter-Geschwader in Lagerlechfeld gedient.

800 Stunden lang den Kanpfjet entmilitarisiert!

Für eine sechsstellige Summe hat Rehorsch das Flugzeug gekauft und restauriert. 800 Stunden habe er zusammen mit Firmenmitarbeitern und Experten damit verbracht, den Kampfjet auf Vordermann zu bringen und ihn zu entmilitarisieren. Bordkanone, Triebwerk und Elektrik seien komplett ausgebaut.

Die Anwohner – wenige Meter hinter der Firma befindet sich ein Wohngebiet – sind verärgert, lehnen sich sogar dagegen auf. Das berichten unterschiedliche Medien. Jetzt hat sich das Baurechtsamt eingeschaltet.

Unterdessen wird Rehorsch mit Presseanfragen überschwemmt. Nicht nur „Stuttgarter Zeitung“, „Bild“ und Co., nein, sogar internationale Medien interessieren sich für seine Geschichte. Rehorsch hat deshalb extra zwei Halbtagskräfte angestellt, die sich um die Medien- und auch Kundenanfragen kümmern. Deshalb sei der Flieger in gewissem Sinne auch Werbung. Ein PR-Coup sei das Ganze aber nicht. Vielmehr erklärt Rehorsch: „So eine Maschine war schon immer mein Traum.“ Dass sie nun auf dem Dach gelandet ist, sei Zufall.